Institut für Marketing & Management
Permanent URI for this collectionhttps://hohpublica.uni-hohenheim.de/handle/123456789/29
Browse
Browsing Institut für Marketing & Management by Document type "WorkingPaper"
Now showing 1 - 11 of 11
- Results Per Page
- Sort Options
Publication Das Beste aus zwei Welten – Key Learnings aus dem ACTIVATR-Programm(2018) Kuckertz, Andreas; Morales Reyes, C. Arturo; Brändle, LeifGerade innovative Startups drohen in allen Industrien die Geschäftsmodelle etablierter Unternehmen zu zerstören. Etablierte Unternehmen hingegen haben die nötigen Ressourcen und Netzwerke, um Geschäftsmodelle früh zu testen und schnell zu skalieren. Dieser Research Brief beantwortet daher die Frage, wie Vorteile aus der Corporate- und der Startup-Welt zum Zwecke erfolgreicher Innovationen verbunden werden können. Dazu werden Beobachtungen und Interviews aus einem mehrmonatigen Accelerator-Programm ausgewertet, welches bewusst Teams aus beiden Welten für eine Innovation Challenge kombiniert. Wir leiten Erkenntnisse ab für Entscheider aus etablierten Unternehmen, Startups sowie Accelerator-Programmen und zeigen, unter welchen Bedingungen eine erfolgreiche Kombination der Startup- und der Corporate-Logik möglich wird.Publication Celebrating 30 years of Innovation System researchwhat you need to know about Innovation Systems
(2016) Klein, Malte; Sauer, AndreasOn the occasion of the 30th anniversary of Innovation System research, this paper presents an extensive literature review on this large field of innovation research. Building on an analytical basis of the commonalities “system” and “innovation”, the authors analyze the four main Innovation System approaches: National Innovation Systems (NIS), Regional Innovation Systems (RIS), Sectoral Innovation Systems (SIS) and Technological Innovation Systems (TIS). The analysis is structured systematically along ten comprehensive criteria. Starting with the founder(s) of each theory and the research program within each Innovation System approach was developed (1), the basic thoughts of each Innovation System approach are explained (2). For five case studies most cited (3), spatial boundaries are examined (4) and units of analyses are derived (5). By comparing the underlying theoretical concept and empirical results, the authors show patterns in the evolution of Innovation System research overall. By studying the basic components (6) and a functional analysis (7), each Innovation System approach is broken down into structural pieces and functional processes. If available, the authors present one or several taxonomies (8) for each Innovation System approach and summarize similar approaches (9), in order to classify and integrate the approaches into the ongoing innovation research. The identification of further research (10) shows which steps will need to be taken in the next years in order to evolve Innovation System research further and deeper. After the conclusion, the extensive table of comparison is presented which can serve as a guideline for academics and practitioners from basic and applied science, industry or policy that need to understand which Innovation System approach may be best for their specific analytical purposes.Publication Den „Generationenkonflikt“ durch richtige Kooperation überwinden – was Startups von Großunternehmen erwarten(2017) Allmendinger, Martin P.; Kuckertz, AndreasDer Zusammenarbeit von etablierten Großunternehmen mit Startups wird in Deutschland und insbesondere in Baden-Württemberg große Bedeutung eingeräumt, um im globalen Innovationswettbewerb weiter erfolgreich sein zu können. Wir zeigen, basierend auf aktuellen Umfragedaten, wie Startup-Unternehmer aus Baden-Württemberg das Kooperationsverhalten von Großunternehmen beurteilen und mit welchen Maßnahmen Unternehmen und Politik mehr Kooperation fördern können. Etablierte Großunternehmen sollten mehr Empathie für Startups aufbringen und dies durch mehr Offenheit und einen hohen Grad an Verpflichtung bei der Zusammenarbeit über alle Hierarchieebenen hinweg deutlich machen. Die Politik kann Kooperation als Vermittler direkt und indirekt unterstützen.Publication Jeder für sich oder alle zusammen?Das Stuttgarter Startup Ökosystem
(2017) Pommer, Tobias; Berger, Elisabeth S. C.; Kuckertz, AndreasIm bekanntesten Startup Ökosystem der Welt, dem Silicon Valley, steht die Stanford University im Zentrum. Wie sieht es demgegenüber im Stuttgarter Startup Ökosystem aus? Mittels einer Netzwerkanalyse kartieren wir die zentralen Akteure dieses Ökosystems und ihre Beziehungen zueinander. Dabei zeigt sich: Das Stuttgarter Ökosystem zerfällt in drei separate Communities. Dies sind eine Unterstützungscommunity, in der sich hauptsächlich Unternehmertum fördernde Akteure bewegen, eine Potenzialcommunity rundherum um Fachhochschulen und Universitäten, welche die innovative Basis für viele Gründungsideen schafft, und eine Unternehmercommunity. Diese gewachsene Struktur erfüllt ihren Zweck, birgt jedoch Optimierungspotenzial.Publication Konzeption und Potenziale eines Gründungsklimaindex(2019) Kuckertz, AndreasGründungsaktivität ist nicht allein davon abhängig, ob Unternehmensgründer potenzielle Chancen zur Etablierung neuer Geschäftskonzepte wahrnehmen. Denn genauso bestimmen generell hemmende und fördernde Faktoren des Umfelds, ob eine potenziell interessante Geschäftsidee in die Tat umgesetzt wird. Wie Unternehmensgründer ihr Umfeld bewerten, lässt sich als Gründungsklima bezeichnen. Kenntnis darüber, wie das Gründungsklima konkret ausgeprägt ist, kann nicht nur eine wertvolle Information für angehende Unternehmensgründer sein, sondern auch für politische Entscheidungsträger und die Wissenschaft. Dieser Research Brief stellt daher die Konzeption eines geeigneten Index zur Messung des Gründungsklimas vor.Publication Kreative Gründungsförderung - wo Startups die Politik in der Pflicht sehen(2017) Kuckertz, Andreas; Prochotta, AliciaDeutschland zählt im internationalen Vergleich zu den Volkswirtschaften, die auf eine bestens ausgebaute Förderinfrastruktur verweisen können. Dennoch verbleibt die Gründungsrate auf einem nicht akzeptablen, niedrigen Niveau. Wir befragen daher rund 200 Startup- Unternehmer aus Baden-Württemberg zu ihren Unterstützungserwartungen gegenüber der Politik. Insbesondere für politische Entscheidungsträger und öffentliche Fördereinrichtungen legen die Ergebnisse zwei Schlüsse nahe. Einerseits werden vielfach Förderangebote gefordert, die längst etabliert sind. Offenkundig haben etliche Programme ein Kommunikationsproblem und können sich im „Förderdschungel“ nicht bemerkbar machen. Andererseits liegt trotz der zahlreichen existierenden Angebote immer noch ein immenses Aufwärtspotenzial in der Etablierung kreativer, neuartiger Ansätze der Gründungsförderung. Hierzu machen wir entsprechende Vorschläge.Publication Leidenschaft und Performanz im Unternehmertum von Kreativschaffenden(2023) Schulte-Holthaus, StefanDie Kultur- und Kreativwirtschaft ist geprägt von Menschen, deren Leidenschaft für eine kreative Arbeit den Beginn einer selbständigen oder unternehmerischen Tätigkeit darstellt. Dabei kommt es häufig zu Konflikten zwischen der eigenen Leidenschaft, den unternehme-rischen Anforderungen und dem persönlichem Lebensumfeld. Anderseits können sich Le-ben, Leidenschaft und Unternehmertum auch positiv ergänzen und die Herausbildung einer umfassenden unternehmerischen Leidenschaft begünstigen, die wiederum unternehmeri-sche Performanz fördert. Dieser Research Brief stellt die aktuellen Forschungsergebnisse zu Leidenschaft von kreativschaffenden Unternehmern dar und zeigt, wie die gewonnenen Erkenntnisse in der Praxis und in der Entrepreneurship-Ausbildung genutzt werden können.Publication The international sales acceleratora project management tool for improving sales performance in foreign target markets
(2018) Gerybadze, Alexander; Wiesenauer, SimoneThere is a current research gap in the marketing and management literature regarding the setup of sales and distribution structures as well as the rollout in foreign target markets in order to establish countrywide presences. Due to this gap, we developed the International Sales Accelerator Model. The data collection and verification of the model took place during a thirdparty funds project with Baden-Württemberg’s business development agency, and environmental agency. The results reveal that the model represents a summary of best practices from different internationalization processes of very large companies. It is a seven-stage project management tool with the objective to improve the sales performance of companies entering foreign target markets.Publication Tradition und Erneuerung durch Nachfolgewie Familienunternehmen ihr langfristiges Bestehen sicherstellen können
(2021) Kuckertz, Andreas; Brändle, Leif; Wilmes, RolfFamilienunternehmen besitzen ein unternehmerisches Erbe. Das sind die gemeinsamen Ansichten in Bezug auf das Unternehmertum. Diese Ansichten entstehen durch Prägungen, die Familien im Laufe der Firmengeschichte gesammelt haben. Das unternehmerische Erbe von Familienunternehmen beeinflusst deren Fähigkeit, gleichzeitig Bestehendes zu verbessern und Neues zu erkunden (Ambidextrie). Unsere empirische Studie zeigt: Erstens fördert die intergenerationale Übertragung des unternehmerischen Erbes die Ambidextrie von Familienunternehmen. Zweitens begünstigen Nachfolgeprozesse, die für ein unternehmerfreundliches Umfeld sorgen, die organisationale Ambidextrie stärker, wenn eine Übertragung des unternehmerischen Erbes stattfindet. Drittens werden negative Auswirkungen des familiären Zusammenhalts auf die organisationale Ambidextrie abgeschwächt, wenn Nachfolger und Nachfolgerinnen ein ausgeprägtes unternehmerisches Erbe besitzen.Publication Unlocking the power of generative AI models and systems such asGPT-4 and ChatGPT for higher education(2023) Vandrik, Steffen; Urbach, Nils; Gimpel, Henner; Hall, Kristina; Decker, Stefan; Eymann, Torsten; Lämmermann, Luis; Mädche, Alexander; Röglinger, Maximilian; Ruiner, Caroline; Schoch, Manfred; Schoop, MareikeGenerative AI technologies, such as large language models, have the potential to revolutionize much of our higher education teaching and learning. ChatGPT is an impressive, easy-to-use, publicly accessible system demonstrating the power of large language models such as GPT-4. Other compa- rable generative models are available for text processing, images, audio, video, and other outputs – and we expect a massive further performance increase, integration in larger software systems, and diffusion in the coming years. This technological development triggers substantial uncertainty and change in university-level teaching and learning. Students ask questions like: How can ChatGPT or other artificial intelligence tools support me? Am I allowed to use ChatGPT for a seminar or final paper, or is that cheating? How exactly do I use ChatGPT best? Are there other ways to access models such as GPT-4? Given that such tools are here to stay, what skills should I acquire, and what is obsolete? Lecturers ask similar questions from a different perspective: What skills should I teach? How can I test students’ competencies rather than their ability to prompt generative AI models? How can I use ChatGPT and other systems based on generative AI to increase my efficiency or even improve my students’ learning experience and outcomes? Even if the current discussion revolves around ChatGPT and GPT-4, these are only the forerunners of what we can expect from future generative AI-based models and tools. So even if you think ChatGPT is not yet technically mature, it is worth looking into its impact on higher education. This is where this whitepaper comes in. It looks at ChatGPT as a contemporary example of a conversational user interface that leverages large language models. The whitepaper looks at ChatGPT from the perspective of students and lecturers. It focuses on everyday areas of higher education: teaching courses, learning for an exam, crafting seminar papers and theses, and assessing students’ learning outcomes and performance. For this purpose, we consider the chances and concrete application possibilities, the limits and risks of ChatGPT, and the underlying large language models. This serves two purposes: • First, we aim to provide concrete examples and guidance for individual students and lecturers to find their way of dealing with ChatGPT and similar tools. • Second, this whitepaper shall inform the more extensive organizational sensemaking processes on embracing and enclosing large language models or related tools in higher education. We wrote this whitepaper based on our experience in information systems, computer science, management, and sociology. We have hands-on experience in using generative AI tools. As professors, postdocs, doctoral candidates, and students, we constantly innovate our teaching and learning. Fully embracing the chances and challenges of generative AI requires adding further perspectives from scholars in various other disciplines (focusing on didactics of higher education and legal aspects), university administrations, and broader student groups. Overall, we have a positive picture of generative AI models and tools such as GPT-4 and ChatGPT. As always, there is light and dark, and change is difficult. However, if we issue clear guidelines on the part of the universities, faculties, and individual lecturers, and if lecturers and students use such systems efficiently and responsibly, our higher education system may improve. We see a greatchance for that if we embrace and manage the change appropriately.Publication What’s hot in entrepreneurship research 2018?(2018) Prochotta, Alicia; Kuckertz, AndreasTaking stock of what has been achieved in a particular research field, where a field currently stands, and where it might move to in the near future is an important undertaking. In this research brief, we present the results of a survey of 225 experienced entrepreneurship researchers who shared their insights on a) what topical areas are currently important in entrepreneurship research and b) what methods might be especially useful to provide interesting and relevant answers to old and new research questions. The results suggest no dramatic differences in the relevance of topics compared to our original survey conducted five years ago (Kuckertz 2013), but do indicate that the field is moving forward in terms of methods by embracing the “gold standard” of academic rigor inspired by the natural sciences (e.g., experimental designs) and by considering methods that make it possible to capture the complexity of entrepreneurial phenomena.
